НАЦИОНАЛЬНАЯ БЕЗОПАСНОСТЬ КАК ОСНОВА РАЗВИТИЯ СОЦИАЛЬНЫХ СИСТЕМ

Кёппль Ольга Ивановна, Кандидат политических наук,доцент кафедры «Крымский

Федеральный университет им.В.И.Вернадского», г. Ялта

Аннотация: В статье рассматриваются различные подходы к изучению понятия безопасность, их периодизация и  интерпретации. В современных условиях трактовка содержания понятия безопасность, опирается на социально-экономическую безопасность, и продолжает развиваться в рамках национальной безопасности, постоянно обновляясь, в зависимости от внешних и внутренних угроз.

Ключевые слова: безопасность; национальная безопасность; общество;социальная сфера; исследователи.

NATIONALE SICHERHEIT ALS BASIS FÜR  DIE ENTWICKLUNGDER SOZIALEN SYSTEME

Definition des Begriffs Sicherheit

Das Problem der Sicherheit ist wichtig für jede menschliche gemeinschaft und muss notwendigerweise nachhaltig und ständig an neue Bedingungen angepasst werden. Es gibt einen andauernden Bedarf für die Verhütung oder Beseitigung von gefahren für die Menschen zum Schutz ihrer materiellen oder geistigen werte. Um die sozialen und rechtlichen Phänomene zu untersuchen, hat die Theorie der governance hochwertige und vielfältige werkzeuge entwickelt, die durch Begriffe wie „Sicherheit“, „nationale Sicherheit“, „wirtschaftliche Sicherheit“ und „Energie-Sicherheit“ definiert sind. Betrachtet werden die Etymologie und die verfügbare Definition des Begriffs „nationale Sicherheit“.

Die Etymologie des wortes „Sicherheit“ bedeutet „das Fehlen jeglicher Bedrohung des Individuums, der gesellschaft und des Staates.“ Die juristische Literatur beschreibt Sicherheit als „einen zustand des Schutzes der lebenswichtigen Interessen des Einzelnen, der gesellschaft und des Staates vor internen und externen Bedrohungen“.[1; 2]

Im „wörterbuch der englischen Sprache“ beschreibt A. S. Hornby ein „Konzept der Sicherheit“ unter Verwendung des Begriffs „Sicherheit“[3, S. 874, S. 897], interpretiert diesen unter Verwendung der Begriffe zuverlässigkeit, der Abwehr jeden Angriffs, auch in Form von Prävention. Im stilistischen deutschen wörterbuch „Duden“ wird das wort Sicherheit als „zustand frei von Risiken und gefahren“ formuliert. geeignet ist dieser Begriff sowohl für Individuen, Objekte und Systeme, als auch für abstrakte Konzepte.[4, S. 715]

Es wird angenommen, dass die erste systematische Analyse der Konzepte und Sicherheitsprobleme für den Staat und für das Individuum durch Thomas Hobbes beschrieben wurde. Er glaubte, dass „der zweck des Staates vor allem der ist, Sicherheit zu gewährleisten“.[5] Menschen leben in der gemeinschaft aus Angst vorBedrohungen ihrer eigenen Sicherheit, und der Staat bietet kollektiven Schutz vor diesen Bedrohungen. Manche wissenschaftler meinen, dass Hobbes in seiner Theorie politischer Ideen über die „nationale Sicherheit“ eine grundlegende politische Bedeutung erhält, die er durch den Absolutismus der obersten Staatsmacht erreicht, auf der grundlage des unerschütterlichen Fundaments der Naturgesetze.[5; 6] Aber diese gesetze stehen nach Hobbes im gegensatz zu den natürlichen Leidenschaften, die uns zu Parteilichkeit, Stolz und Rache treiben. Er stimmt mit dem in der geschichte des politischen Denkens von Aristoteles’ These überein, dass der Mensch ein soziales Tier ist und nicht ohne Kommunikation leben kann. Hobbes ist davon überzeugt, dass die Menschen nicht fähig sind in gesellschaft zu leben und nicht die Kraft haben, friedlich zusammen zu leben, und nur durch die höchste Macht alle in Unterwürfigkeit gehalten werden können. „Die letzte Ursache, zweck oder Absicht des Menschen (der von Natur aus Liebe, Freiheit aber auch Herrschaft über andere anstrebt), wenn er sich um sich selbst kümmert, versucht den Fesseln, die ihn durch die staatliche Sicherheit binden, zu entkommen.“[6]

Die geschichte des politischen Denkens von Hobbes ebenso wie die von John Locke und Jean-Jacques Rousseau ist repräsentativ für die so genannte „Vertragstheorie des Staates“. Obwohl in seinen werken der Begriff „Vertragstheorie von der Entstehung des Staates“ direkt nicht verwendet wird, war doch diese Theorie entwickelt worden, wenn es um die „zustimmung“ geht.

Später wurde das Konzept der „Sicherheit“ nach A. Uolfers, das auf modernen wissenschaftlichen Arbeiten beruht, so definiert: „Die Sicherheit beinhaltet objektiv, dass keine gefahren der subjektiven vorgeschlagenen werte beeinträchtigt werden.“ Denn Sicherheit ist ein wert neben anderen werten des Staates. Dieses Verständnis des Begriffs „Sicherheit“ gilt heute als ein Klassiker unter den wissenschaftlichen Schulen.wie die meisten Konzepte im sozialen Bereich, ist das Konzept der „Sicherheit“ facettenreich. Viele Forscher glauben, Sicherheit gewährleistet allen Bürgern des Staates geeignete Bedingungen für ihre Entwicklung, den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum vor Eingriffen seitens eines Einzelnen, Organisation,gesellschaft oder des Staates. Und Sicherheit ist eine der wichtigsten menschlichen Bedürfnisse nach Nahrung, Kleidung oder Unterkunft. Die vorstehenden Begriffe bedeuten, dass das Bedürfnis nach Sicherheit mit dem Erscheinen des Menschen auf der Erde als eine Kategorie entstand, und ihre Unterstützung die wichtigste Voraussetzung für die fortschreitende Entwicklung der gesellschaft ist. Diese Forscher folgten Hobbes, der feststellte, dass die Suche nach einer sicheren Umgebung den Fortschritt der zivilisation verursacht.[7]

Die meisten Definitionen des Begriffs „Sicherheit“ erlauben nur die Verwendung von Sicherheitsfunktionen, wie die der Verringerung, Ausschaltung oder Vermeidung von gefahren und Bedrohungen. Es wäre logisch, dass durch Sicherheit besonders effektiv das Funktionieren der gesellschaft, den menschlichen zustand zu erkennen, möglich ist. gefahren und Bedrohungen nicht zu verhindern und zu beseitigen, zerstört oder hemmt die Entwicklung geistiger werte oder macht eine nachhaltige Entwicklung nicht möglich.

Nationale Sicherheit

Die nationaleSicherheit ist im weitesten Sinne ein System von Bedingungen und Faktoren, die das Land betreibt und entwickelt entsprechend seiner innerstaatlichen gesetze, wie beispielsweise Delegieren an das Management, das Recht auf positive Trends und Entwicklungen, sowie die korrekte negative Abweichung zu fördern, während dessen der Schutz des Landes vor externen Bedrohungen im Vordergrund steht.

Eine gesellschaft schafft den Staat für eine rationelle Nutzung aller bestehenden Ressourcen, und dem entsprechend wird die Form der Regierung bestimmt und eine Vielzahl von Unterordnungen zwischen allen Mitgliedern der gesellschaft gewählt. Das entspricht auch den religiösen Vorstellungen über gesellschaftsorganisation bereits im Alten Testament:

„Aber gehorche meiner Stimme; ich will dir raten und gott wird mit dir sein. Vertritt du das Volk vor gott und bringe ihre Anliegen vor gott und tu ihnen die Satzungen und weisungen kund, dass du sie lehrst den weg, auf dem sie wandeln, und die werke, die sie tun sollen. Sieh dich aber unter dem ganzen Volk um nach redlichen Leuten, die gott fürchten, wahrhaftig sind und dem ungerechten gewinn Feind. Die setze über sie als Oberste über tausend, über hundert, über fünfzig und über zehn, dass sie das Volk allezeit richten. Nur wenn es eine größere Sache ist, sollen sie diese vor dich bringen, alle geringeren Sachen aber sollen sie selber richten. So mach dir’s leichter und lass sie mit dir tragen.“[8]

Das Konzept der „nationalen Sicherheit“ findet in das politische Lexikon Eingang, es ist in erster Linie als ein Synonym für Staatsverteidigung und effektiv bis zum Ende zu verstehen. Nationale Sicherheit ist vor allem militärische und politische Sicherheit. Im 19. Jahrhundert wird der Begriff „nationale Sicherheit“ in theoretischen Studien, der soziologischen, philosophischen und politischen Literatur zunehmend aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.[9]

E.Skakunov versteht unter staatlicher Sicherheit, dass die Nation das Recht hat, durch militärische und wirtschaftliche Macht die Bedrohung durch andere Staaten und auch innerhalb des Staates selbst zu konfrontieren. Nach N. Ushakov ist „nationale Sicherheit“ eine echte Chance, frei von äußerer gefahr zu agieren.[10] Der ehemalige USVerteidigungsminister Harold Brown hat darauf hingewiesen, dass die nationale Sicherheit die körperliche Unversehrtheit und das Territorium, die wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland auf verschiedenen Ebenen, vor negativem Einfluss von externen Institutionen und deren Verwaltungssystemen an seinen grenzen schützt. Experten des Deutschen zentrums für die Erforschung der Sicherheit glauben, dass die nationale Sicherheit ein allgemeiner Begriff ist, der den Begriff der Landesverteidigung und der Staatsbeziehungen zu anderen Staaten beinhaltet.

Es gibt auch die Sicherheit der menschlichen gesellschaft (nationale Sicherheit) und des Staates (Staatssicherheit). „Sie sind alle in einem einzigen Schaltkreis kombiniert, wobei jede der Verbindungen eine wichtige Rolle in einer Periode der geschichte spielt. Tyrannische Regierungsformen wurden am meisten für die Sicherheit des Staates oder Landes eingesetzt. Der Übergang zur Demokratie fördert die Rolle der öffentlichen Sicherheit und die weitere Entwicklung der Menschheit, die Bereitstellung für die Errichtung und das Funktionieren einer zivilgesellschaft, dominant wird die Notwendigkeit für die Sicherheit der Menschen.“[11; 12] zwei Ansätze standen zur Operationalisierung des Konzepts der „nationalen Sicherheit“ im Vordergrund. Der erste Ansatz berücksichtigt die nationale Sicherheit im Kontext der nationalen Interessen (J. Collins, S. Brown, S. Hoffman et al.). Der andere Ansatz favorisiert den zusammenhang mit den grundwerten der gesellschaft (A. Uolfers, D. Kauffman, A. Arhariya). Aber innerhalb beider Ansätze gibt es ein Hauptproblem; die Notwendigkeit, die große zahl von nationalen Interessen und werten zu berücksichtigen.

A.Goncharenko, E. Lysytsyn und V. Vahapov neigen dazu zu glauben, dass die Kategorie der „nationalen Sicherheit“ den grad des Schutzes der lebenswichtigen Interessen, Rechte und Freiheiten des Einzelnen, der gesellschaft und des Staates aus externen und internen Bedrohungen, des grades der Menschenrechte und Freiheiten, grundlegenden Interessen und werten der gesellschaft und des Staates beschreibt. Der russische Forscher A. Vozzhenikov stellt fest, dass die nationale Sicherheit als soziales Phänomen viele Schattierungen hat. Recht verankert den Aggregatzustand, der eine große Anzahl von Verlusten und mögliche wahrnehmungen von Bedrohungen und deren Folgen ansammelt. Die nationale Sicherheit bietet eine Möglichkeit, um den „zustand des Landes, in dem es keine wirklichen externen oder internen Bedrohungen der nationalen werte, der nationalen Interessen mehr gibt, die vitalen Interessen des Einzelnen, der gesellschaft und des Staates zu verstehen“.[6; 11]

Nach w. A. Manilow ist die nationale Sicherheit eine „Reihe von Verbindungen und Beziehungen, um den zustand des Individuums, der sozialen gruppe, gesellschaft, Staat, Nation, zu charakterisieren, an dem die stabile Existenz und Umsetzung von Bedürfnissen, die Fähigkeit, ohne interne und externe Bedrohungen Selbst-Entwicklung und Fortschritt zu betreiben“.[6; S. 28] Später hat er mit diesem Begriff gemeint: „ … komplexes MultiLevel-System, das im Einklang mit den objektiven Prozessen und indirektem Einfluss vieler Faktoren gebildet wird“.[10, S. 142]

Einige Forscher haben das Konzept der nationalen und sozialen Sicherheit tatsächlich gleichgesetzt. Andere betonten, dass die soziale Sicherheit eine wichtige interne Komponente der nationalen Sicherheit ist. Die nationale Sicherheit als komplexes Phänomen erfordert ganzheitliches Verständnis, denn es ist eine systemische dynamische Kategorie. Eine Änderung der nationalen Prioritäten ändern den Inhalt der nationalen Interessen, die wiederum den Inhalt der nationalen Sicherheit. Deshalb können wir von einer Korrelation der nationalen Interessen mit dem Funktionieren des nationalen Sicherheitssystems sprechen.

Nationale Interessen können nach verschiedenen Kriterien klassifiziert werden. So bietet g. Kostenko nationalen Interessen in der Koalition von Mitgliedstaaten Reziprozität (gegenseitige oder einseitige); grad der Priorität; Skala (global, regional, lokal); Bedeutung (vital, wichtig, wesentlich); Dringlichkeit (permanent, langfristig, mittelfristig, laufend). gleichzeitig hebt A. Bondaruk die grundlegenden und lebenswichtigen nationalen Interessen hervor und w. A. Manilow hält es für angemessen, nationale Interessen zu klassifizieren als vitale Interessen in Verbindung mit nationaler Sicherheit.[6]

In- und ausländische Forscher geben unterschiedliche Interpretationen des wesens, des Konzepts der „nationalen Sicherheit“ an wegen seines Umfangs und interdisziplinären Natur. Daher gibt es grund zu der Annahme, dass in der internationalen Politik, in der Innen- und Außenpolitik der Staaten, in Theorie und Praxis der öffentlichen Verwaltung, ein Konzept mit Begriffen wie „nationale Interessen“ assoziiert ist mit der „Bedrohung der nationalen Interessen“. Darauf haben auch A. Kondakov und S. Seoul hingewiesen.[10]

Durch die zusammenfassenden Ansätze zur Untersuchung der nationalen Sicherheit, seines komplexen wesens, kann in verschiedene gruppen unterteilt werden:

Die erste gruppe besteht aus den grundlegenden Arbeiten von Denkern, die Sicherheit studieren und sich über das soziale Phänomen ihr näherten. Sie legten den grundstein der wissenschaftlichen Paradigmen, unter denen Sicherheit in erster Linie mit militärischen Mitteln durchgeführt, und die Hauptinstitution, die ihre eigenen Interessen schützt, der Staat ist. Durch wesentlichen Einfluss auf die Bildung des klassischen philosophischen Denkens arbeitete Hobbes, der mit philosophischem Verständnis die Probleme des Rechtsstaats und die Sicherheitsprobleme in enger Verbindung sieht. Seine Konzepte gelten als die grundlage der Studien über Sicherheitsprobleme.

Die zweite gruppe der Formulierungen besteht aus werken der Denker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es wird durch den wunsch, die Erhaltung eines sicheren zustands allen Lebens durch das Verständnis der Freiheit verstanden und dominiert dabei, Sicherheitsprobleme zu rechtfertigen.

Das Problem der Sicherheit im heutigen Sinne begann sich aktiv zu entwickeln bei gruppen in den 50-er Jahren. Die wichtigsten Ideen wurden in dieser zeit zum ersten Mal formuliert und von wissenschaftlern und der Politik entwickelt. Darum bildet die dritte gruppe die wissenschaftliche grundlage, die die wichtigsten Ansätze für die Definition der „nationalen Sicherheit“ durch seine Verbindungen mit dem System der grundwerte der gesellschaft verknüpft.

Die Kategorie der „nationalen Sicherheit“ verwendete man im Inland erst in den frühen

90-er Jahren des letzten Jahrhunderts, mit dem Schwerpunkt defensives militärisches Potential. Somit bilden die vierte gruppe Arbeitswissenschaftler, die die Komponenten der Verteidigungsfähigkeit untersuchten. Die Möglichkeiten ihrer Leistungsfähigkeit, das Problem der Ausbildung staatlicher Sicherheitskräfte für einen möglichen Krieg zu verbessern wurden formuliert. Das grundproblem ist, die Sicherheit durch reale und potentielle Bedrohungen zu reduzieren.

In den 70 Jahren der ehemaligen Sowjetunion gibt es auch wissenschaftliche werke, deren Autoren, basierend auf Studien von Theoretikern aus westeuropa und den USA, versuchen, die Bestimmungen und konzeptionellen Modelle der nationalen Sicherheit in der modernen welt zu studieren. Arbeiten dieser Forscher sind die fünfte gruppe.

Heute gibt es eine Reihe unterschiedlicher Ansätze zur Definition der nationalen Interessen, strategische Prioritäten im Bereich der nationalen Sicherheit, als auch konzeptionelle Ansätze zur Erreichung dieser ziele. Deren Berücksichtigung zusammen mit Erfahrungen auf diesem gebiet in westlichen Schulen zeigen, dass sie dazu neigen, die Beziehung zwischen solchen „Variablen“ wie folgt zu beschreiben: Strategie (Konzept, Militärdoktrin, nationale Sicherheitspolitik etc.), Streitkräfte, Bedrohungen, nationales Interesse, zuordnung von Ressourcen für die Lösung einer Aufgabe, Bedingungen und Modalitäten der Sicherheit.

Fazit:Der Artikelbefasst sich mit dem Begriff „Sicherheit“ und seiner Interpretation in den zeiträumen. Sicherheit ist ein grundbedürfnis nicht nur des einzelnen Menschen oder einer gruppe von Menschen, sondern auch von Staaten oder ganzer Staatengruppen.

Die „nationale Sicherheit“ umfasst weite Teilbereiche eines Staates oder einer Nation.

Das friedliche Dasein in einer gesellschaft ist sehr stark von einem funktionierenden gemeinwesen abhängig. Dazu bedarf es den wandel von Strukturen und deren jeweiliger Umsetzung.

Das Fazit in einer sich ändernden globalisierten welt bedeutet, dass die sich wandelnden Inhalte der Teilbegriffe „Sicherheit“ zum Thema „sozio-ökonomische Sicherheit“ im Rahmen der „nationalen Sicherheit“ sich weiterentwickeln und not wendigerweise ständig Aktualisierungen unterworfen sind.

Quellen

  1. Философский словарь / под ред. И. Т. Фролова. – [4-е изд.]. – М.:Политиздат, 1981. – 415 с.
  2. хомич О.; екологічнабезпека як елементнаціональноїбезпеки / О. хомич // Право України. – 2002. – № 11. – С. 44-49.
  3. Xорнби А.; Толковый словарь английского языка (на английском языке) OxfordAdvance dLearner’sDictionary./ А. хорнби,. – Oxford University Press, 2005. – 1539 p, p. 874 .
  4. Duden [grundlegend für gutes Deutsch; idiomatisches Deutsch; Bedeutung und Verwendung der wörter im Satz;] / hrsg. von der Dudenredaktion. [Red. Bearb. Maria grazia Chiaro]. 8., völlig neu bearb. Aufl. – Mannheim; Leipzig; wien; zürich: Dudenverlag, 2001. – 979 S.; S. 715.
  5. Hobbes Thomas; Leviathan (Reclams Universal-Bibliothek) Taschenbuch – 1986 , 198 с.
  6. Манилов В. А.; безопасность в эпоху партнерства: [монография] / В. А. Манилов. – М.: ТеРРА, 1999. – 368 с.
  7. Даниленко И. С.; Политическая безопасность (К разработке методологии и практики вопроса) //безопасность. –1993, № 3.
  8. „Das         Buch    Mose    (Exodus)“         Kapitel 18,       Vers     19-22 http://www.bibelwissenschaft.de
  9. Молчановский В. Ф.; безопасность как атрибут социальной системы // Социально-политические аспекты государственной безопасности в современных условиях. – М., 1994.
  10. Prohozhew, A. A., The general theory of national security: the textbook. (2nd ed). Moscow, RAgS, 2005. 344 p.
  11. Ггубський б. В.;економічнабезпекаУкраїни: методологіявиміру, станістратегіязабезпечення: [монографія] / б. В. губський. – К.: Укрархбу-дінформ, 2001. – 122 с.
  12. Рифкин Дж.; если нефти больше нет, кто возглавит мировую энергетическую революцию? / Дж. Рифкин; [пер. с англ. М. Штернгарца]. – М., 2006. – С. 73-76.

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